1&1 setzt auf grünen Strom
Wir übernehmen Verantwortung und sparen bis zu 30.000 Tonnen CO2 im Jahr

- Als erster deutscher Webbhoster beziehen wir seit 1. Dezember 2007 ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen wie Wind-, Wasserkraft und Sonnenenergie im Rahmen des internationalen Zertifizierungssystems für erneuerbare Energien, RECS.
- Neben den Rechenzentren werden auch zwei Bürogebäude von 1&1 in Karlsruhe, in denen rund 1.300 Mitarbeitern arbeiten, mit erneuerbarer Energie versorgt.
- Wir verwenden in unseren Rechenzentren sparsame Hard- und Software.
- Damit haben alle Nutzer von 1&1 in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und den USA sowie Kunden der großen E-Mail-Anbieter WEB.DE und GMX, beides Tochtergesellschaften der 1&1 Internet AG, die Gewissheit, dass ihre Dienste mit sauberem Strom ermöglicht werden.
Wir nutzen Energie effizient
Die 1&1 Hochleistungs-Rechenzentren werden mit Strom aus regenerativen Energiequellen betrieben. Den "grünen Strom" bezieht 1&1 von den Stadtwerken Karlsruhe.
"Wir wollen aber nicht nur sauberen Strom, wir wollen auch möglichst wenig Energie verbrauchen", sagt Henning Kettler, Vorstand Technik und Entwicklung
bei 1&1. "Deshalb setzen wir zum Beispiel schon seit Jahren besonders effiziente Netzteile mit weniger als 20 Prozent Wärmeverlust ein und verzichten
bei unseren Servern auf überflüssige Komponenten.
Und schon ab 10 Grad Außentemperatur kühlen wir unser Rechenzentrum über Freikühler, die ohne energiehungrige Kompressoren auskommen."
Auch die Software kann helfen, Strom zu sparen: Das Webhosting-Betriebssystem hat 1&1 basierend auf einer so genannten Linux-Distribution
selbst entwickelt, so dass auf einem Rechner die Daten von bis zu 10.000 Kunden verwaltet werden können. Das spart Ressourcen.
Auch die 1&1 Rechenzentren in den USA wurden 2008 auf klima-neutralen Strom umgestellt.
Denn wir übernehmen Verantwortung.

